DAS HAUS

als soziale Perspektive in Marzahn-Hellersdorf

 

Im Oktober 1993 wurde Das Haus von einer Gruppe antifaschistischer Jugendlicher besetzt. In den folgenden 7 Jahren gelang es, dort ein selbstverwaltetes Kulturprojekt aufzubauen und zu betreiben. DAS HAUS stellte einen öffentlichen Raum in Marzahn-Hellersdorf dar, in dem Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Neonazismus ausdrücklich nicht erwünscht waren. 

Das Haus entwickelte sich zu einer alternativen, kreativen und gern besuchten Jugendfreizeiteinrichtung.

Anfang 2000 wurde Das Haus vom Bezirksamt (Eigentümer) wegen Sanierungsmassnahmen geschlossen. Seitdem stand es wegen Finanznot leer und verfiel.

Anfang 2002 kamen Gespräche mit der neuen Jugendstadträtin Manuela Schmidt in Gang, in denen unser  Angebot erneuert wurde, DAS HAUS in Eigenverantwortlichkeit zu übernehmen, zu sanieren und zu betreiben. Im Sommer 2003 soll die Sanierung beginnen.

Da der Bezirk uns keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellt, sind wir dringend auf Spenden angewiesen.